Jugendhilfe im Strafverfahren
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Die Fachstelle Jugendhilfe im Strafverfahren steht jungen Menschen, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten und straffällig werden im Strafverfahren zur Seite indem sie eine Mittlerfunktion zwischen dem Jugendgericht und dem betroffenen jungen Menschen einnehmen.
Die Fachkräfte informieren, beraten und unterstützen vor, während und nach dem Strafverfahren bei der Bewältigung der Folgen und Konsequenzen, die sich aus einem Strafverfahren ergeben. Ziel dabei ist es, zur Vermeidung künftiger Straftagen beizutragen.
Jugendliche Person im Alter von 14 bis 20 Jahren
Strafverfahren gegen die jugendliche Person, welches bevorsteht, andauert oder abgeschlossen ist.
Sie benötigen keine Unterlagen für einen Ersttermin bei der Jugendhilfe.
Wir melden uns innerhalb weniger Tage bei Ihnen, nachdem Sie das Kontaktformular ausgefüllt haben oder wir durch die Staatsanwaltschaft oder die Polizei informiert worden sind.
Es wird ein persönliches beratendes Gespräch über die Gründe für die Straftat sowie das potentielle Strafmaß geben. Im Hinblick auf die Hintergründe der Straftat wird dann individuell nach Hilfsleistungen und Angeboten gesucht, welche der jugendlichen Person helfen sollen, das Problem zu beseitigen. Bei diesem Prozess bleibt die Jugendhilfe in Kontakt und versucht zu unterstützen. Vor Gericht gibt die Jugendhilfe ein pädagogisches Gutachten ab und vermittelt es zwischen Eltern, Richtern und den Jugendlichen.
Einrichtung
-
II.3-51.1 Allgemeiner Sozialer Dienst
Kontaktpersonen
-
-
Telefonnummer: 05242 963-571
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Faxnummer: 05242 963-599
-
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Telefonnummer: 05242 963-586
-
Faxnummer: 05242 963-599
Vollständige Kontaktdaten einblenden
II.3-51.1 Allgemeiner Sozialer Dienst
Anschrift
Rathausplatz 13
33378 Rheda-Wiedenbrück
Telefon: 05242 963-537
Telefax: 05242 963-599
Die Fachstelle Jugendhilfe im Strafverfahren steht jungen Menschen, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten und straffällig werden im Strafverfahren zur Seite indem sie eine Mittlerfunktion zwischen dem Jugendgericht und dem betroffenen jungen Menschen einnehmen.
Die Fachkräfte informieren, beraten und unterstützen vor, während und nach dem Strafverfahren bei der Bewältigung der Folgen und Konsequenzen, die sich aus einem Strafverfahren ergeben. Ziel dabei ist es, zur Vermeidung künftiger Straftagen beizutragen.
Sie benötigen keine Unterlagen für einen Ersttermin bei der Jugendhilfe.
Jugendliche Person im Alter von 14 bis 20 Jahren
Strafverfahren gegen die jugendliche Person, welches bevorsteht, andauert oder abgeschlossen ist.
Es wird ein persönliches beratendes Gespräch über die Gründe für die Straftat sowie das potentielle Strafmaß geben. Im Hinblick auf die Hintergründe der Straftat wird dann individuell nach Hilfsleistungen und Angeboten gesucht, welche der jugendlichen Person helfen sollen, das Problem zu beseitigen. Bei diesem Prozess bleibt die Jugendhilfe in Kontakt und versucht zu unterstützen. Vor Gericht gibt die Jugendhilfe ein pädagogisches Gutachten ab und vermittelt es zwischen Eltern, Richtern und den Jugendlichen.
Wir melden uns innerhalb weniger Tage bei Ihnen, nachdem Sie das Kontaktformular ausgefüllt haben oder wir durch die Staatsanwaltschaft oder die Polizei informiert worden sind.
https://service.rheda-wiedenbrueck.de/detail/-/vr-bis-detail/dienstleistung/8393/showZu den Aufgaben des Jugendamtes und der Abteilung Allgemeiner Sozialer Dienst zählt auch das Hinhören bei Hinweisen, wenn es um die Gefährdung von Kindern und Jugendlichen geht. Wenn sich die Frage stellt, ‚Was ist zu tun?‘ sind wir als Jugendamt die zentrale Anlaufstelle. In Notfallsituationen bietet das Jugendamt Familien und Kindern in einem breiten Spektrum Hilfe, Entlastung und Unterstützung. Die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter der Stadt begleiten und beraten die betroffenen Familien auf dem weiteren Weg.
Im ASD ist auch die Fachstelle „Frühe Hilfen und Kinderschutz“ angegliedert, die Familien mit kleinen Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren über Entlastungsangebote informiert. Schwangere in Rheda-Wiedenbrück sind mit ihren Ängsten und Sorgen nicht allein: Nicole Korfmacher und Malgorzata Herman versorgen die Familien bei Bedarf mit Kontaktdaten von Ärzten, Hebammen und anderen unterstützenden Institutionen. Sie beraten aber auch bei der Strukturierung des Alltags mit Kleinkindern und bieten kleine Hilfen an, die in einer besonders herausfordernden Situation junge Familien entlasten sollen.
Auch „Babybesuche“ finden durch die Fachstelle – auf Abstand und unter Berücksichtigung der vorgegebenen Schutzmaßnahmen – statt. Die Kolleginnen legen dabei die Begrüßungsgeschenke vor die Haustür, klingeln und tauschen sich draußen vor der Tür mit den frisch gebackenen Eltern über deren Fragen und Alltagsherausforderungen aus.