Die Fachstelle Jugendhilfe im Strafverfahren steht jungen Menschen, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten und straffällig werden im Strafverfahren zur Seite indem sie eine Mittlerfunktion zwischen dem Jugendgericht und dem betroffenen jungen Menschen einnehmen.

Die Fachkräfte informieren, beraten und unterstützen vor, während und nach dem Strafverfahren bei der Bewältigung der Folgen und Konsequenzen, die sich aus einem Strafverfahren ergeben. Ziel dabei ist es, zur Vermeidung künftiger Straftagen beizutragen.

Jugendliche Person im Alter von 14 bis 20 Jahren

Strafverfahren gegen die jugendliche Person, welches bevorsteht, andauert oder abgeschlossen ist. 

Sie benötigen keine Unterlagen für einen Ersttermin bei der Jugendhilfe.

Wir melden uns innerhalb weniger Tage bei Ihnen, nachdem Sie das Kontaktformular ausgefüllt haben oder wir durch die Staatsanwaltschaft oder die Polizei informiert worden sind.

Es wird ein persönliches beratendes Gespräch über die Gründe für die Straftat sowie das potentielle Strafmaß geben. Im Hinblick auf die Hintergründe der Straftat wird dann individuell nach Hilfsleistungen und Angeboten gesucht, welche der jugendlichen Person helfen sollen, das Problem zu beseitigen. Bei diesem Prozess bleibt die Jugendhilfe in Kontakt und versucht zu unterstützen. Vor Gericht gibt die Jugendhilfe ein pädagogisches Gutachten ab und vermittelt es zwischen Eltern, Richtern und den Jugendlichen. 

Einrichtung

Kontaktpersonen

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II.3-51.1 Allgemeiner Sozialer Dienst

Anschrift

  • Rathausplatz 13

  • 33378 Rheda-Wiedenbrück

  • Telefon: 05242 963-537

  • Telefax: 05242 963-599